Wir rückten vom technischen Einsatz ein und holten den Schadstoffzug. Siehe vorigen Einsatz.

Der Umweltschutzcontainer wurde aufgesattelt, während andere Kameraden damit beschäftigt waren alle Ölbindemittelvorräte aus dem Lager zu holen und auf das Versorgungsfahrzeug zu laden. Der über die Böschung gestürzte Tanker hatte Leck geschlagen und das ausgeflossene Öl machte sich in den Feldern breit. Wir fuhren gleich über die Ried und einen Feldweg zu. Mit dem Ölbindemittel wurde versucht den Ölsee in einer Ausdehnung von etwa 200m² einzudeichen. Während wir die östliche Hälfte bestreuten, war die FF Mannswörth ihrerseits auf der westlichen Seite des Tankzuges im Einsatz.

Während die ASFINAG bereits dabei war die Abfahrt zur S1 wieder befahrbar zu machen und mit einer Spezialhochdruckkehrmaschine die Fahrbahn säuberte und die Leitplanken reparierte, traf die BH sowie Vertreter der verunfallten Firma ein. Bezüglich des Abpumpens des restlichen Öles aus dem verunfallten Tankers wurde unsere Hilfe nicht benötigt, da sich die Firma ihr täglich Brot genau mit solchen Arbeiten verdient. 

Bevor wir einrückten kam der nächste Einsatz auf uns zu. Ein Brandalarm in einer Erzeugungsfirma. Das ULF wurde abgezogen. Gemeinsam mit der FF Rannersdorf wurde auch dieser Einsatz abgearbeitet.

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