Am Abend des 08.01.2017 kurz nach 22 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schwechat und Schwechat-Rannersdorf zu einem vermutlichen Wohnhausbrand in eine Wohnsiedlung alarmiert. Bereits im Feuerwehrhaus konnte der Brand durch in der Nähe wohnende Mitglieder bestätigt werden und auch bei der Anfahrt konnte eine dichte Rauchsäule wahrgenommen werden. Bereits bei der Anfahrt rüsteten sich die ersten Trupps mit Atemschutzgeräten aus.

 

Bei der Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand bereits die Pergola im Garten, die Fassade und angrenzende Zimmer in Vollbrand. Ob sich noch Personen im Haus befinden war zunächst unklar, doch es konnte rasch Entwarnung gegeben werden, die Bewohner konnten sich noch rechtzeitig ins Freie begeben und bei den Nachbarn Schutz suchen. Noch während der ersten Löschversuche breitete sich der Brand auf den Dachstuhl sowie auf das gesamte Haus aus. Mit einem kombinierten Innen- und Aussenangriff, durch mehrere Trupps beider Feuerwehren und dem Einsatz des Hubrettungsgerätes konnte ein rascher Löscherfolg erzielt und eine Ausbreitung auf angrenzende Häuser verhindert werden. Die eisigen Temperaturen von -8°C erschwerten die Löscharbeiten, da das eingesetzte Wasser an den Uniformen und Gerätschaften umgehend frohr und die Einsatzstelle dadurch noch gefährlicher machte.  Um kurz nach 01:00 wurde vom zuständigen Einsatzleiter endgültig „Brand aus“ gegeben und nach Aufräumarbeiten an der Einsatzstelle konnte ins Feuerwehrhaus eingerückt werden. Dort war die Arbeit noch nicht erledigt, bis in die Morgenstunden wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt. Für den Großteil der Mitglieder ging es anschließend direkt an ihren Arbeitsplatz.

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